Herzlich Willkommen auf meinem Blog!
Hier gibt es Banales & Alltägliche, sowie Anspruchsvolles & Sprachliches zu lesen.
Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren!
Montag, 8. Februar 2016
Groß oder Klein, wo passt man rein!
Mittwoch, 8. August 2012
Weniger ist manchmal mehr
Freitag, 27. Juli 2012
Alles frisch oder was?
Dank an T.S. für den Frischetipp.
Donnerstag, 5. Juli 2012
Keine halben Sachen
Freitag, 4. Mai 2012
Über den Tellerrand
Dienstag, 14. Februar 2012
Hallo! Fräulein! Entschuldigung!
Mittwoch, 19. Mai 2010
Einmailen - jetzt aber Schluss!!
"To mail" heißt ja bereits "senden", egal auf welchem Weg, außerdem käme jetzt wohl niemand auf die Idee, die Adresse des Unternehmens herauszusuchen und dann eine Postkarte zu schicken.
In diesem Sinne "Auf Wiedersehen" - oder genauer "Auf Wiederlesen".
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Mit oder ohne bestimmt ein Genuss
Nicht nur in der Zeitungswelt, sondern auch im Einzelhandel werden Stellen gestrichen, die von essentieller Bedeutung sein können. Der Lektor ist so ein Beruf, der inzwischen zu einer aussterbenden Spezies gehört.
Kürzlich ist mir in einem Feinkostmarkt folgendes Schildchen aufgefallen:
(die Spiegelung tut mir leid, aber musste halt schnell gehen;-))Ich mag übrigens sehr gerne Spritzgebäck!!!
Sonntag, 26. Juli 2009
Als Geschenk verpackt?
Nun ist es mir also wieder passiert, ich stehe an der Kasse und die freundliche Verkäuferin, die mir das Buch aus der Hand nahm, fragte mich, ob ich es als Geschenk verpackt haben möchte. Woher hat sie gewusst, dass ich es verschenken will? Es stand jetzt nicht "Geschenk" oder so drauf, auch gehörte es nicht zu den klassischen Geschenkbänden (Marke "Sonnige Gedanken"), die man im Buchhandel so findet. Werden die meisten Bücher doch nicht gelesen, sondern nur verschenkt? Ich habe auch schon ein Buch für mich selbst gekauft, das ich dann auch tatsächlich selbst gelesen habe Der Kunde, der vor mir an der Reihe war, antwortete übrigens auf die Frage:"Ne, vorher lese ich es selbst!"
Dienstag, 17. Februar 2009
Heut bin ich inne Wurst!
Ich arbeite in einem Feinkostgeschäft, das über diverse Frischetheken verfügt: Fleisch, Wurst, Käse, Fisch. Wie mir nun schon öfter aufgefallen ist, hat sich dort eine eigentümliche Sprache entwickelt. Es sind nicht immer nur Begriffe, sondern ganze Floskeln, die mich immer mal wieder zum schmunzeln bringen.
Viele meiner Kollegen kennen sich nicht nur in einem Bereich aus, sondern können sowohl, Wurst, Käse oder auch Fisch verkaufen. Nun müssen ja morgens nicht alle Kollegen anwesend sein, somit ist es manchmal so, dass ein Kollege da ist, der an jeder Theke arbeiten könnte. So kommt es nun gerade morgens des Öfteren zu der witzigen Frage:
„Bist Du heut inne Wurst oder im Käse?“
- „inne Wurst“ könnte man wohl als Abkürzung für in der Wursttheke verstehen, aber kann man in einer Theke sein, ist man nicht vielmehr dahinter?
- „im Käse“ gestaltet sich schwieriger, da es in dem Käsetheke nicht lauten kann, vielleicht ist es auch eine abgeschliffene Form von in Käse?
Eine andere Frage wäre: „Bist Du heut im Käse oder machst Du Fisch?“
- „machst du Fisch“ nun ja, bekanntlich macht man Fisch nicht, sondern wir verkaufen ihn nur, es könnte sich lediglich um machst du die Fischtheke handeln.
Freitag, 21. November 2008
Brauchen Sie den Bon? Ja, aber ich hab keine Kundenkarte.
Man sollte IMMER den Bon mitnehmen, damit man, falls man noch in einen anderen Supermarkt geht, nicht des Klauens bezichtigt werden kann. Ich kenne leider solche Beispiele, glücklicherweise nicht aus eigener Erfahrung. Kürzlich habe ich in einem anderen Supermarkt eine Tütensuppe (es lebe das gute alte Glutamat!) gekauft, die schon seit 4 (!!!) Monaten abgelaufen war. Die Frau an der Information wollte mir erst gar nicht glauben (klar, ich hatte zu Hause noch ne alte und wollte die neue haben, die dann ja auch nochmal alt werden kann, weil ich sie ja beim ersten Mal schon nicht mochte ;-)). Glücklicherweise hatte ich den Bon noch, ging ja auch schließlich ums Prinzip!!
Dienstag, 14. Oktober 2008
Auf der anderen Seite
Haben Sie eine Kundenkarte? Sammeln Sie unsere Herzen? Möchten Sie Treuepunkte? Was haben wir schon viele Artikel über dieses Thema gelesen. Mich langweilt das langsam, weil ich zu denen gehöre, die diese Frage stellen müssen, und ich meine MÜSSEN!!! Auf der anderen Seite, der Frageseite, sieht es nämlich ganz anders aus. Wie oft muss ich diese Frage stellen, weil Kunden ihrem eigenen Interesse nicht nachkommen, wie schrecklich ist es, wenn mal wieder einer sich aufregt, weil ein Nacherfassen der Punkte entweder zum kompletten Storno (alles noch mal Kassieren) führt, d.h. dass alle Kunden nachher noch länger warten müssen oder es gar nicht geht. Gefragt wird nicht, weil ICH es WILL, sondern der KUNDE (jedenfalls derjenige, der eine Karte hat). Wenn nach stundenlangem Kramen im Portemonnaie oder nach entspanntem Warten bei der Kartenzahlung, weil der Computer einfach zu langsam ist, endlich der Kassiervorgang vorbei ist, die Ware quasi verstaut, fällt dem nachlässigen Kunden ein, dass er noch eine Kundenkarte hat. Im Grunde nicht mein Problem, ICH will ja nicht sparen (ca. 1%, ist der Rede eigentlich kaum wert), sondern der Kunde. Weil ich aber keine verzweifelten, heulenden, mit den Füßen aufstampfenden, brüllenden Kunden (JA! Es gibt sie wirklich, diese an Kleinkinder erinnernden, irgendwelche Freud’schen Phasen durchleidenden, quengelnden, Halbneandertaler) leiden kann, muss ich am Tag die Frage x-mal stellen, schön ist das nicht!!! (Die Karte immer vor dem Geld!!!)
Freitag, 3. Oktober 2008
Baumarkt, alles ernst oder was
Die aktuelle Obi-Werbung hat mich veranlasst, mir mehr Gedanken über Baumärkte zu machen. Da singen (hoffentlich echte) Obi-Angestellte zur Melodie von "We will rock you" lustige Texte. Die angesehene Hamburger Werbeagentur "Jung von Matt" zeigt sich dafür verantwortlich, aber nicht nur Obi, sondern auch Hagebaumarkt und Hornbach reihen sich in die Riege der lustigen Werbung ein.
Warum wird nun Komik mit Baumarkt verbunden? Liegt es vielleicht daran, dass Baumärkte an sich gar nicht komisch sind, sondern einfach nur praktisch. Oder ist es lustig, wenn man zum dritten Mal ein Teil umtauschen muss, weil das verdammte Teil nicht genormt ist. Die Strategie: lustig verkauft sich besser, hat jedenfalls früher nicht gewirkt, vielleicht ist das ja anders geworden, aber lustig ist ja auch gerne mal mit nicht ernstzunehmend verbunden, aber ein Baumarkt will doch wohl ernst genommen werden. Vielleicht sind Baumärkte aber auch einfach so langweilig und bieder, dass man das Image aufpeppen muss. Ein Baumarkt ist ja auch eher zweckmäßig, es stellt sich nicht so ein Shoppingerlebnis ein, wie bei Klamotten, aber möglicherweise ist das ja auch nur meine weibliche Sicht. Mancher Mann scheint bei Schrauben und Bohrern auch nur an schrauben und bohren zu denken ;-) Auf Dauer ist die Obi-Werbung auch nicht besonders witzig, sondern nur noch anstrengend, dann doch lieber 20% auf alles, außer Tiernahrung!
Montag, 22. September 2008
Heiße Schlacht am kalten Büffet
Die Schlacht im Bild ;-)
